Demonstration für Vitaminfreiheit vom 17.- 19. Juni 2000 in Berlin 

Im Juni 2000 fand in Berlin eine Sitzung der »Codex-Alimentarius«-Kommission statt, bei der es einmal mehr um die Einschränkung der Vitamin-Freiheit zugunsten des Pharma-Investmentgeschäfts mit der Krankheit ging.

Viele Menschen fuhren vom 17.-19.6.2000 nach Berlin, um gegen ein Verbot von Vitamin-Therapien zu demonstrieren.

Sie liefen durch die Straßen direkt zu dem Gebäude, in dem die »Codex-Alimentarius«-Sitzung abgehalten wurde. Trotz brütender Hitze ließen sich die Demonstranten nicht abschrecken, ihren Unwillen gegen die Politik lautstark und wirkungsvoll zu zeigen.


Wissenschaftlich begründete Naturheilverfahren müssen für jeden Menschen frei zugänglich sein – weltweit, so war das Ziel der Demo.
Mittlerweile haben viele der Menschen, die damals die Demo begleitet haben, auch schon das Rentenalter erreicht. So sind diese historischen Videoaufnahmen heute gleichsam ein Aufruf an junge Menschen, auch den Mut haben, für eine Gesundheitspolitik auf die Straße zu gehen, die nicht Krankheiten fördert, sondern die GESUNDHEIT.

Vitaminfreiheit
Mit diesem Video können die Geschehnisse rund um das Widerstandswochenende vom 17. Juni bis 19. Juni 2000 in Berlin erlebt werden. 
Zu sehen sind Ausschnitte des Gesundheitskongresses im Hotel Estrel und der beiden erfolgreichen Aktionstage gegen die Pläne des Codex Alimentarius.
Zu den Aktionen zählte ein Gesundheitsmarsch und die Kundgebung vor dem Gebäude des Bundesinstituts für Verbraucherschutz und Veterinärmedizin.
Codex Alimentarius will weltweit frei zugängliche Gesundheitsinformationen über Vitamine und andere natürliche Therapien regeln und verbieten.

Zwei Jahre später am 4.11.2002 fuhren wir wieder zu einer Demo nach Berlin. 

Allerdings war es im Gegensatz zu der ersten Demo für Vitaminfreiheit am 17.- 19. Juni 2000 wo es knallheiß war, bitterkalt.

Doch selbst die Kälte hat uns nicht abgehalten für die wichtige Sache auf die Straße zu gehen.

Leider habe ich da nicht gefilmt, sondern nur ein paar Bilder gemacht. Diese geben jedoch auch einen Einblick in das Geschehen.

Die Codex Alimentarius, wurde sinnbildlich zu Grabe getragen.